Marcel bekommt mit Hilfe der Stiftung eine Wohnung

Das tapfere Schneiderlein, so fängt ein bekanntes Märchen an, so auch unsere Geschichte, die aber kein Märchen ist, sondern eine wahre Begebenheit.

Traurig stand er da, mit seiner ganzen Habe, es war nicht mehr wie eine Reisetasche und einem Rucksack und der Verzweiflung mit der Frage: „Was nun“! Nein wir wollten nicht, das er seine Lehre aufgab, nur weil er seine bisherige Bleibe räumen musste: Das durfte nicht geschehen, seine ganze berufliche Zukunft aufs Spiel setzen, nein, nein, dafür gibt es ja noch MaNFred von der Stiftung. Der setze alle Hebel in Bewegung und es entstand ein Hilfsnetzwerk, das seines gleichen sucht.

Durch einen Anruf bei Frau Peters im Rathaus von Salzhausen wurde eine Zwischenlösung gefunden und durch die Aufmerksamkeit von unserem „Schneiderlein“ eine Wohnung gefunden.


Eine Wohnung ja, aber wie sah die aus, sokonnte unser Klingelknopf dort nicht einziehen, wir krempelten also die Ärmel hoch, räumten den Kombi leer und wieder voll, immer wieder, bis die Wohnung mit Laminat ausgelegt, frisch gestrichen, und komplett neu eingerichtet war. Etliche Stunden und viel Mühe, haben ein beachtliches Ergebnis zu Stande gebracht und einen glücklichen und selbstbewussten Klingelknopf, den wir ab jetzt immer Marni nennen wollen.

So konnte durch viele verschiedene Menschen innerhalb von 6 Wochen Hilfe geleistet werden und das ist doch wunderbar.

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